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Die Yukon Quest oder die Geschichte der Hündin

02-02-2002
Belle war eine kleine, schelmische und neugierige Hündin als sie am 24. August 1996 in Matawin geboren wurde. Sie ist die Tochter von China, ein Eskimo-Mischling, der in Alaska an der Küste der Beringstrasse geboren wurde.

Belles Vater Dylan kommt ursprünglich auch aus Alaska. Schon als Welpe führte Belle die anderen Hunde z.B. beim Spielen auf Entdeckungsreisen an. In sehr jungem Alter schloss sie Freundschaft mit Airelle, einer Hündin, die wieder in die Schweiz gebracht worden war. Airelle ist sehr folgsam und hat sich stark um Belles Ausbildung gekümmert. Sie hat an den meisten Abenteuern von Frau Fressineau teilgenommen, hat sie auf viele Erkundungsreisen und Expeditionen begleitet. Belle führte während des ganzen Testrennens für die Yukon Quest in FORT KENT IN MAINE (USA) die Hunde an.
Im Rennen übernimmt sie die Rolle des Co-Leaders. e p o n a , angezogen von Belles Charme, hat beschlossen ihre Patenschaft zu übernehmen. Leider hat Belle sich nach zwei Renntagen eine Schulter verletzt und war somit gezwungen, ihre Kameraden zurückzulassen. „ Der Hundeschlitten, das ist kein Sport sondern eine Lebenseinstellung“, sagt die Wahlquebecerin Marcelle Fressineau und fügt hinzu:“ Hunde und Lehrer, das ist eins. Ab einem gewissen Punkt, gehörst du so sehr zum Team, dass du den Eindruck gewinnst, kein Mensch mehr zu sein, sondern wirklich einer von ihnen.“ Ausserdem nehmen Tiere unsere Launen sehr gut wahr. Man kann ihnen nichts vorspielen, sie spüren alles.“ Was Belle betrifft, können Sie sich beruhigen. Es geht ihr gut und sie erholt sich in einem Check-Point. Wir warten ungeduldig auf Neuigkeiten, welche Sie dann demnächst auf unserer Seite entdecken können.
 
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