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09.11.2020

Seinen Hund in den kalten und nassen Tagen schützen !

Gesundheitstipps - Chiens

Der Winter und die kalten Temperaturen nähern sich mit grossen Schritten und nicht nur wir Menschen leiden darunter. Unsere vierbeinigen Freunde haben zum Teil auch Mühe – trotz ihres Fell-Mantels. Allerdings gehen nicht alle Hunde gleich mit der Kälte um. Dies hängt stark von verschiedensten Faktoren ab.

Kleine Rassen mit kurzem Fell sind anfälliger als grosse Hunde mit langem, dichtem Fell. Zum Beispiel der Neufundländer oder der Husky kommen aus kalten Regionen und haben kein Problem, sich den Bedingungen anzupassen. 

Im Vergleich zu einem erwachsenen Hund hält ein Welpe die Kälte weniger gut aus. Bei älteren Hunden können die niedrigen Temperaturen oft zu Gelenkschmerzen führen. Kranke Hunde sollten erst gar nicht der grossen Kälte ausgesetzt werden. 

Natürlich entwickelt ein Hund, welcher oft draussen ist, eine gewisse Kältebeständigkeit. Wenn das Tier sich aber meist drinnen aufhält und sich die Kälte nur wenig gewohnt ist, kann es für den Hund schwieriger sein, sich an die Kälte anzupassen. Es gibt keinen Grund, die Spaziergänge draussen zu vermeiden. Es müssen nur einige Vorsichtsmassnahmen getroffen werden.

  1. Halten Sie die Spaziergänge etwas kürzer

Reduzieren Sie die Länge der Spaziergänge draussen und planen Sie einige Aktivitäten zu Hause.Wenn Sie mit Ihrem Hund in den Schnee gehen – stellen Sie sicher, dass er immer in Bewegung ist und nicht in der Kälte einschläft

    2. Passen Sie auf seine Pfoten auf

Die Hundepfoten werden schnell von Kälte, Eis und Schnee angegriffen. Ebenfalls kann das Salz auf den Strassen zu Problemen an den Pfoten führen. Ihr Hund versucht ausserdem, sich das Salz von den Pfoten zu lecken. Dies birgt schlimme, gesundheitliche Gefahren. Wenn Sie vom Spaziergang zurückkommen, spülen Sie die Pfoten Ihres Hundes gut ab und trocknen Sie diese anschliessend.

   3. Vorsicht im Schnee

Hunde lieben es, im Schnee zu spielen. Stellen Sie jedoch sicher, dass Ihr Hund nicht zu viel Schnee frisst.Das kann zu Verdauungsproblemen wie Durchfall oder Erbrechen führen.Wie bereits im Punkt 2 erwähnt, ist das Salz auf den Strassen sehr ungesund für Hunde. Lassen Sie Ihren Hund also auf keinen Fall das Salz von der Strasse lecken. Das kann hochgiftig sein.

Was tun im Falle einer Pfotenverletzung?

Trotz aller Vorsichtsmassnahmen können Pfotenverletzungen manchmal nicht vermieden werden. Tragen Sie in diesem Fall ein Desinfektionsmittel oder eine Salbe auf, welche die Heilung fördern. Versuchen Sie, Ihren Hund mit einem Spiel oder einer Leckerbisse abzulenken, damit er die Wunde nicht ableckt. Bei starker Blutung oder Infektionen konsultieren Sie den Tierarzt. Jetzt sind Sie und Ihr vierbeiniger Begleiter bestens für die Wintersaison gerüstet. Schönen Spaziergängen im Schnee steht nichts mehr im Weg !    

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